Unsere Stadtratskandidaten

Wolfgang Grubwinkler

1. Bürgermeister,
Übungsleiter Skiclub

Listenplatz 1

Dr. jur. Andreas Stegbauer

Richter am OLG,
Stadtrat,
Vors. Bündnis gg. Depression

Listenplatz 2

Helmut Gabriel

Rektor Grund- und Mittelschule,
Staatrat, Kreisrat,
Vors. Förderverein SSV

Listenplatz 3

Christoph Lugeder,
M.Sc.

Stellv. Abteilungsleiter, Elektrotechnikingenieur,
Stadtrat

Listenplatz 4

Nadine Hopper,
B.A.

Amublant betreutes Einzelwohnen im Bereich Sozialpsychiatrie,
FCE

Listenplatz 5

Benjamin Hoyer

Dipl. Bankbetriebwirt



Listenplatz 6

Christine Cwik

Pflegedienstleiterin,
Pfarrgemeinderat


Listenplatz 7

Stephan Mikschl

Selbständiger KFZ-Meister, Gesellen-/Prüfungsausschuss
Rottal-Inn

Listenplatz 8

Monika Hofbauer

Medizinstudentin,
BRK Rettungsassistentin,
SV-Geratskirchen

Listenplatz 9

Markus Gabriel,
M.A.

Logistikplaner,
Wasserwacht,
FCE

Listenplatz 10

Thomas Herrmann
MBA & M.Eng.

Wirtschaftsingenieur,
Wasserwacht,
FCE

Listenplatz 11

Johann Seonbuchner

Selbständiger Zimmerermeister,
Kirchenverwaltung Gern,
FFW Lohbruck

Listenplatz 12

Margit Lehner

Förderlehrerin,
Jugendschöffin


Listenplatz 13

Wolfgang Watzinger

Selbständiger
Landwirtschaftsmeister und -ausbilder

Listenplatz 14

Martina Hartl

Krankenschwester



Listenplatz 15

Klaus Kammergruber

Selbständiger Bio-Landwirt,
Stellv. Vorstand FFW Peterskirchen,
Pfarrgemeinderat

Listenplatz 16

Dr.-Ing. Christian Gaigl,
M.Sc. (TUM)

Bauingenieur,
Schulverein Gymnasium


Listenplatz 17

Martin Bloch

Betriebswirt,
Projektkoordinator


Listenplatz 18

Helmut Eckmeier
Dipl-Ing. (FH)

Selbständiger
Architekt und Stadtplaner
Jugendtrainer,
SSV

Listenplatz 19

Sebastian Fisch

Krankenpfleger



Listenplatz 20

Valerie Grubwinkler

Qualitätsbeauftragte Biolebensmittel

Listenplatz 21

Roland Popp

Selbständiger Rechtsanwalt, Vorsitzender Haus- und Grundbesitzerverein

Listenplatz 22

Franz Schliffenbacher

Bankkaufmann i.R.,
Alpenverein

Listenplatz 23

Helmuth Lugeder

BRK Dienststellenleiter i. R.
Stellv. Landrat,
Stadtrat

Listenplatz 24

George Werner Iunisch
Dipl-Ing. (FH)

Architekt

Ersatzkandidat 1

Josef Schmal
M.A.

Förderlehrer

Ersatzkandidat 2

Wolfgang Schreiner

Berufsschullehrer

Ersatzkandidat 3

Wort gehalten!

Wahlprogramm 2020

Fakten und Perspektiven: Unser Fahrplan für Eggenfeldens Zukunft

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2 weeks ago

UWG Eggenfelden
Unser Antrag, den Weg durch den Stadtpark für Radfahrer freizugeben (siehe den Beitrag vom 27. Februar), wurde im Bau- und Umweltausschuss abgelehnt. Dagegen stimmten CSU und FWG, dafür UWG, SPD und Grüne. Unser erster Antrag in dieser Sache 2014 war mit der Begründung zurückgewiesen worden, man wolle diese "Oase der Ruhe und Erholung" nicht stören. Diesmal lautete das Argument, durch E-Bikes ergebe sich mittlerweile ein hohes Gefährdungspotential.Damit stimmte der Bauausschuss leider auch gegen den Wunsch des Jugendstadtrates und auch gegen einen zentralen Punkt für die Neuausrichtung Radwegekonzept. See MoreSee Less
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2 weeks ago

UWG Eggenfelden
Antrag der UWG Fraktion zur Durchfrahrtsbeschränkung Verbindungsweg Theodor-Fahrmeir-Str. zur Birkenallee: See MoreSee Less
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4 weeks ago

UWG Eggenfelden
UWG-Bericht zur Stadtratssitzung vom 03.04.2021:——————————————————–Ohne Erfolg wird die von der UWG-Fraktion beantragte Bewerbung Eggenfeldens für Lockerungsversuche in der Pandemie nach dem TÜBINGER MODELL bleiben. Bürgermeister Martin Biber gab in der April-Sitzung des Stadtrats bekannt, dass nach den neuen Vorgaben der Staatsregierung nur noch kreisfreie Städte und Große Kreisstädte in Betracht kommen.Schon wieder auf der Tagesordnung stand das leidige Thema LUFTREINIGUNGSGERÄTE für die Grund- und Mittelschule. Auf der Grundlage des Beschlusses vom März hätten 23 Geräte angeschafft werden sollen. Da die Schulen aber über 40 Klassenzimmer verfügen, stand von deren Seiten nun – an sich wenig überraschend – die neue Forderung nach einer dem entsprechenden Stückzahl im Raum. Stellvertretender UWG-Fraktionssprecher Helmut Gabriel erläuterte nochmals, dass Luftreinigungsgeräte von Anfang an nur als Notbehelf vorgesehen waren und im Hinblick auf die ohnehin bestehenden Hygienevorschriften, die mittlerweile bekanntlich sogar durch eine Testpflicht ergänzt wurden, das Infektionsrisiko nicht weiter senken. Erwartungsgemäß ließ sich davon aber kein Befürworter überzeugen, vielmehr vollzog angesichts mehrerer als Zuhörer anwesender Eltern diesmal sogar Bürgermeister Martin Biber eine 180-Grad-Kehrtwende und stimmte statt wie bisher gegen die Beschaffung jeglicher Geräte nun für den Ankauf der Höchstzahl. Am Ende lautete das Votum 18:7. Der Eigenanteil der Stadt beläuft sich mit dieser Entscheidung jetzt auf 61.856 €.Einstimmig gebilligt wurden das bauliche Konzept und die Kostenannahmen für die bereits beschlossene Erweiterung des KINDERGARTENS am Bürgerwald. Sie kann aber erst 2022 in Betrieb gehen. Für 22 Kinder stehen im Herbst in Eggenfelden trotz fristgerechter Anmeldung keine Plätze zur Verfügung, wie der Bürgermeister auf Frage von UWG-Fraktionssprecher Dr. Andreas Stegbauer einräumen musste. Zur Linderung des Mangels prüft man die Einrichtung sogenannter Mini-KiTas.Für die Gestaltung der Außenanlagen der ALTEN BRAUEREI standen, nachdem das Thema aufgrund unzureichender Vorbereitung in der letzten Sitzung vertagt und an die Steuerungsgruppe verwiesen worden war, nun drei Varianten zur Auswahl. Mit den Stimmen von FWG, SPD, Grünen und teils auch CSU sowie UWG entschied sich der Stadtrat für das ansprechendste, aber mit 28.000 € Mehraufwand auch teuerste Modell. Durchaus bemerkenswert war dabei die Kehrtwende der FWG in Sachen Brauereisanierung unter Aufgabe ihrer bisherigen Fundamentalopposition, was Helmuth Lugeder (UWG), Mitglied der Steuerungsgruppe und Befürworter der großen Lösung, ausdrücklich begrüßte.Für die Erneuerung der fernwirktechnischen Anbindung und die Sanierung der elektrischen Mess-, Steuer- und Regelungstechnik der ABWASSERPUMPSTATIONEN wurden ebenfalls drei Varianten angeboten. Hier entschied sich das Gremium für eine, wie sich auf Nachfragen von Christoph Lugeder (UWG) zeigte, durchaus praktikable Lösung, die langfristig auch wirtschaftlich am günstigsten sein wird. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 571.000 €.Am Ende nicht zur Abstimmung gelangte ein Antrag der Grünen auf Einführung eines Bußgelds für die unsachgemäße Entsorgung von ZIGARETTENKIPPEN. Der Missstand als solcher ist nicht zu leugnen, allerdings existieren ja bereits einschlägige Bußgeldvorschriften. Das Problem liegt vielmehr darin, dass Verstöße erst gar nicht zur Anzeige gebracht werden, so dass selbst eine ggf. erhöhte Bußgeldandrohung ins Leere liefe. Die Ausstattung von Abfallbehältern mit Aschern läuft im Übrigen bereits; die Möglichkeit einer sinnvollen Verwertung gesammelter Zigarettenkippen soll nun geprüft werden, ein entsprechendes Projekt existiert in Mühldorf/Inn.Standesamtliche TRAUUNGEN sind künftig auch auf dem Areal des ehemaligen Franziskanerklosters möglich. Einer diesbezüglichen Anregung des a.s.a.m.-Klostervereins wurde einstimmig stattgegeben.Öffentliches Aufsehen erregt hatte in den letzten Tagen der überraschende Teilabriss der SCHLOSSPARKMAUER durch den Amberger Investor Bauart GmbH im Rahmen der Sanierung des früheren Oberwirts. Man werde den Vorgang unter bau- und denkmalschutzrechtlichen Aspekten prüfen, so Stadtbaumeister Markus Eder auf Frage von Dr. Andreas Stegbauer. See MoreSee Less
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2 months ago

UWG Eggenfelden
Antrag der UWG Eggenfelden zur Bewerbung der Stadt Eggenfelden als Modellregion für das "Tübinger Modell" – Lockerungsstrategie coronabedingter Beschränkungen: See MoreSee Less
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2 months ago

UWG Eggenfelden
Offener Brief von UWG-Kreisrat Wolfgang Grubwinkler an Landrat Michael Fahmüllerzu Corona Maßnahmen des Landkreises vom 19.03.2021————————————————————Sehr geehrter Herr Landrat,in der Ausgabe der PNP vom 19.03.21 wird die Initiative des Traunsteiner Landrats Siegfried Walch hinsichtlich einer alternativen Coronastrategie "Fünf-Stufen-Plan aus der Pandemie" vorgestellt. Auch die Landräte Erwin Schneider aus Altötting, der bundesweit Furore machte mit seinem digitalen Impfpass Bayerischer Landkreis vergibt digitale Impfausweise (faz.net) und Thomas Karmasin aus Fürstenfeldbruck stellen sich hinter die Vorschläge aus Traunstein. Landrat Sebastian Gruber aus Freyung-Grafenau empfiehlt flankierend zum Impfen ein engmaschigeres Netz aus Corona-Tests. Mit tagesaktuellen Ergebnissen könnten die Menschen etwa in der Gastronomie, zu Konzerten oder zum Einkaufen gehen. Der Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm bietet seinen Bürgern, dem Beispiel anderer Kommunen folgend, kostenlose Antigen-Schnelltest in sechs dezentralen Schnelltestzentren in Landkreiskommunen an.Sehr geehrter Herr Landrat, es gibt also vielfältige Initiativen aus der kommunalen Ebene heraus, der Trägheit und Phantasielosigkeit – von den Pannen will ich gar nicht sprechen – auf Landes- und Bundesebene zu begegnen. Wenn es "die da oben" nicht hinkriegen, sollten eben die Kommunen handeln.Exakt dies habe ich in der letzten Kreistagssitzung am 1. März gefordert. Möge doch der Landkreis Rottal-Inn aktiv werden, Eigeninitiative ergreifen. Sie entgegneten, dass der Landkreis die Beschlüsse umsetze, die auf Bundes- und Landkreisebene getroffen werden. Seitdem habe ich aus dem Landratsamt nichts mehr gehört. Das sind jetzt fast drei Wochen. Ich hatte Ihnen noch am Tag der Kreistagssitzung Informationen zum Thema Schnelltests und Nachverfolgungsapp gemailt. Die Passivität des Landratsamts kann also nicht an mangelnder Information liegenSehr geehrter Herr Landrat, es genügt einfach in dieser vor allem für die Familien und Betriebe im Landkreis belastenden, ja existenzbedrohenden Situation nicht mehr abzuwarten, was "von oben" kommt. Wo bleibt die kommunale Selbstverwaltung, auf die wir zu Recht so stolz sind? Oder sind unsere Kommunen nur noch Außenstellen von Bund und Land (siehe auch die Benachteiligung in der Impfstoffzuweisung für Grenzlandkreise)?Wir sind es unseren Bürgerinnen und Bürgern schuldig, jetzt selbst das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Werden Sie als gewählter Landrat des Landkreises Rottal-Inn aktiv. Kreative Ideen und woanders bereits erprobte "echte" Coronastrategien gibt es zur Genüge. Es muss nur der politische Wille zum Handeln da sein. Einen Mangel an personellen Ressourcen bei diesem existentiellen Thema der Landkreisentwicklung kann ich nicht sehen. Welche Strategie wollen Sie weiter verfolgen?Mit freundlichen GrüßenWolfgang GrubwinklerKreisrat See MoreSee Less
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